Jugendwanderfahrt Friedrichshafen

Wir haben uns montagmorgens getroffen vollgepackt am Bahnhof Ingelheim getroffen. Von dort aus sind wir mit der Bahn über Mainz nach Friedrichshafen gefahren. Die Anreise war abgesehen von kleinere Verzögerungen durch unplanmäßige Lokwechsel sehr entspannt und lustig. In Friedrichshafen sind wir mit dem Bus noch für ein paar Minuten weiter gefahren bis zum Hafen von wo es nur noch wenige Meter bis zum Ruderverein. Dort angekommen haben wir bei besten Wetter erstmal unsere Zelte aufgebaut um die Zeit zu überbrücken bis der Hauswart uns alles zeigen konnte und wir die Schlüssel übergeben bekommen haben. Nachdem wir sehr freundlich eingewiesen wurden und uns auch eine Reserveunterkunft gezeigt wurde falls das Zelten nicht wie geplant funktioniert. Dies sollte sich als sehr sinnvoll im Nachhinein erweisen. Vor dem Abendessen sind wir noch einmal zurück an den Hafen um Vorräte für die folgenden Tage zu kaufen.

 

Nach dem Abendessen haben wir den Tag dann noch entspannt ausklingen lassen und sind mit der Hoffnung ins Bett, dass das Wetter die nächsten Tage hält. Allerdings wurde diese Hoffnung bereits wenige Stunden später zerstört, da wir noch während der Nacht aufgrund zu starken Regens nach innen umziehen mussten.


Da am nächsten Morgen nach dem Frühstück das Wetter sich nicht gebessert hatte sind wir ins Zeppelin Museum gegangen, wo wir einen sehr informativen Vormittag verbracht haben. Den Nachmittag haben wir für einen Bummel durch Friedrichshafen genutzt. Den Abend haben wir wieder entspannt am Verein ausklingen lassen.


Auch der dritte Tag sah zunächst eher nass aus weshalb wir uns zunächst in Richtung Dornier Museum aufmachten. Auch dieses Museum war sehr interessant und bis wir wieder zurück waren hatte sich das Wetter soweit verbessert das wir nun endlich auch mal aufs Wasser konnten. Wir nutzten diese Gelegenheit um uns mit dem Boot und Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen.
Am darauffolgenden Tag war nun endlich gutes Ruderwetter. Wir sind zunächst nach Langenargen gefahren und nach einem Eis wieder zurück in Richtung Friedrichshafen. Von dort aus ging es nach einer kleinen Verschnaufpause nach Immenstaad. Nach einem weiteren Eis ging es auf den Rückweg. Nachdem wir angekommen waren und alles wieder verstaut war, hieß es Pizza zum Abschluss.
Morgens hieß es dann aufräumen, denn gegen Mittag ging der Zug in die Heimat. Die Heimreise funktionierte ohne Probleme und so kam diese am Ende doch recht erfolgreiche Wanderfahrt zum Abschluss.